Home » AktuellNews vom 18.09.08
5. Jahrestagung Kultur- und Kreativwirtschaft 2008Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft und die Deutsche UNESCO Kommission laden zur 5. Jahrestagung Kultur- und Kreativwirtschaft am 17. Oktober 2008 nach Berlin ein.5. Jahrestagung Kultur- und Kreativwirtschaft fokussiert neue Wege in der Kulturpolitik, die seit Anfang 2008 beschritten werden – von der politischen Re-Organisation bis zu neuen Fördermaßnahmen. Es sprechen rund 40 prominente Experten zu aktuellen Themen der Kultur- und Kreativwirtschaft: Zum politischen Auftakt spricht Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien, Margriet Leemhuis, Stellvertretende Botschafterin für internationale kulturelle Zusammenarbeit beim Auswärtigen Amt der Niederlande, Hans-Joachim Otto MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Dieter Gorny, Direktor Kreativwirtschaft der Europäischen Kulturhauptstadt / RUHR.2010, sowie Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim und Initiator des "Forum kreative Stadt". Die Tagung findet am 17. Oktober 2008 im Eugen-Gutmann-Haus der Dresdner Bank am Pariser Platz in Berlin statt. Fünf Panels beschäftigen sich mit den Themen:
Minister Walter Hirche, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, hält das Eröffnungsstatement bei der Diskussion der Panel-Ergebnisse. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Roger Bendisch, Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin, Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität Berlin, Heinz-Jürgen Gerdes, Geschäftsführer der Bremer Design GmbH / Leiter des Design Zentrum Bremen, und Christine M. Merkel, Leiterin des Kulturreferats der Deutschen UNESCO-Kommission. Die Diskussionsrunde wird moderiert von Prof. Dr. Herbert Grüner, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Kunsthochschule Weißensee, Berlin. Die Kreativwirtschaft ist mittlerweile fester Bestandteil der politischen Agenda geworden:
Weltweit wird die Kreativwirtschaft durch die UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen politisch neu verortet. Jetzt müssen dringende Fragen beantwortet und Problemlösungen entwickelt werden. National ist die Aufgabenverteilung zwischen den Handelnden des privaten, öffentlichen und gemeinnützigen Sektors zu diskutieren. Auch die Aufgabe der Wirtschaftspolitik im Unterschied oder gemeinsam mit der Kulturpolitik, die Rolle der Stiftungen, die Forderungen an Industrie und Wirtschaft, vor allem an die Kreditwirtschaft, sind zu beleuchten. Auf europäischer Ebene müssen die Marktstrategien der unterschiedlichen Kulturbranchen erörtert werden, wie auch die Möglichkeiten von Netzwerken. Quelle:www.kreativwirtschaft-deutschland.de/Nachrichten
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