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News vom 31.10.08

Gründer brauchen meistens keinen Kredit

Circa ein Drittel der Gründer benötigt einen Kredit für den Unternehmensstart. Dies berichtet der KfW/ZEW-Gründungspanel, dabei wurden 5.500 Existenzgründer befragt.

Nur etwas mehr als ein Drittel aller Gründer benötigt einen Kredit zum Unternehmensstart. Das geht aus dem KfW/ZEW-Gründungspanel hervor, für das 5.500 Existenzgründer befragt wurden.

 

45 Prozent der Kreditfinanzierten Gründungen setzten auf langfristige Darlehen. Die benötigten Mittel beliefen sich im Schnitt auf rund 32.000 Euro. Gründer bringen Geld und Sachwerte mit. Ganz ohne finanzielle Mittel komme selten ein Firmenstart zustande, so die Studie: 95 Prozent der 2007 gegründeten Unternehmen benötigten finanzielle Ressourcen für die Aufnahme des Geschäftsbetriebs.

 

Gut zwei Drittel aller Existenzgründer nutzen laut Studie Ersparnisse und Rücklagen für den Unternehmensstart. Besonders High-Tech-Gründungen des verarbeitenden Gewerbes griffen darauf zurück. Mehr als die Hälfte der Gründer nutzte vorhandene Sachmittel, zum Beispiel das eigene Auto. In vielen Fällen würden jedoch nur sehr niedrige Sach- und Finanzmittel gebraucht. High-Tech-Gründungen griffen mit drei Prozent doppelt so häufig auf Beteiligungskapital zurück wie die nicht Technologie intensiven Gründungen.

 

 

 

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Quelle: http://www.mittelstanddirekt.de/c182/vc107/m246/um224/d4810/default.html

 

 

 

 

(es)

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